Mittwoch, 18. September 2013

Video von der Delphintherapie

Hier seht ihr mal in bewegten Bildern, wie es Timo bei der Delphintherapie auf Curacao ergangen ist und was er dort auch leisten musste.

Die DVD war ein Abschiedsgeschenk vom CDTC-Therapiezentrum und ich habe es bestimmt schon gefühlte 100x angesehen und auch wenn man live dabei war, bekomme ich immer noch Gänsehaut und Pipi in den Augen.

Jetzt könnt ihr euch vielleicht durch die folgenden ca. 11 Minuten ein Bild davon machen, wie es uns ergangen ist. 

Es war eine wunderschöne Zeit und wir hoffen, dass Timo das irgendwann nochmal erleben darf und davon auch weiter profitieren kann.

Aber nun viel Spaß mit dem Video. Ich hoffe, es gefällt euch mindestens genauso gut wie uns!

 

Liebe Grüße,
Melanie und Timo

Samstag, 14. September 2013

Wir sagen Auf Wiedersehen Curacao

Leider ist es schon wieder soweit... Wir müssen Abschied nehmen von dieser wunderbaren Insel und den Delphinen. Es waren zwei wunderschöne, erfahrungsreiche und emotionale Wochen und wir verlassen sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge!

Die letzten Tage haben wir noch mit ein wenig Sightseeing verbracht. Wir sind nochmal nach Willemstad gefahren, obwohl das bei dieser Affenhitze am Nachmittag eine echte Herausforderung ist, haben Souvenirs gekauft und haben einfach die Zeit nach der Therapie entspannt gestaltet.





In Punda, also hinter der schwimmenden Brücke, stehen seit anfang des Jahres DUSHI CUCARCAO in riesigen Buchstaben. Das haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen, mit dieser Kulisse zu fotografieren.




Wir sind eigentlich keine Fast-Food-Junkies, essen in Deutschland nur gelegentlich in einem dieser vielen Restaurants, aber hier ist es schon etwas anderes, in einem typisch amerikanischen Diner zu speisen.

Wir waren ja bereits schon einmal zum Frühstück im Denny´s, mussten also auch nochmal die Mittagskarte testen. Aber seht selbst und ich denke ihr versteht das, wenn in Deutschland erstmal wieder Diät gemacht wird.





Ansonsten hatten wir nachmittags viel Spaß in unserem Pool und Timo konnte sich nochmal so richtig auspowern und ist abends glücklich und zufrieden unter seinem Moskitonetz eingeschlafen, manchmal in ganz eigenartigen Positionen, aus der wir ihn aber befreit haben.


Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir mit gaaaaaaanz vielen kleinen und großen fleißigen Helfern, Timo diese Therapieform ermöglichen konnten und hoffen sehr, dass es nicht das erste und letzte Mal gewesen ist, dass wir mit Timo hier sein konnte, denn wir denken, dass es ihn ein Stück weiter in seiner Entwicklung voran gebracht hat und weiterhin bringen wird.



Wir haben sehr liebe und tolle Menschen kennengelernt und auch Timo teilweise von ganz anderen Seiten gesehen.

Richtige Ziele für die Therapie hatten wir im Vorfeld eigentlich gar nicht, da unsere Vorstellungskraft gar nicht ausreichte, was Timo und uns alles hier erwartet und was wir mit nach Hause nehmen können. Wir waren in erster Linie froh darüber, dass er keine Angst den Tieren gegenüber hatte und die andere Umgebung, Temperatur und fremde Menschen akzeptiert und angenommen hat. Er hat die Herausforderung Delphintherapie super toll gemeistert und wir denken, nein eigentlich wissen wir das, dass Timo mit Spaß und Freude an der Therapie teilgenommen hat.




Vielen Dank auch an das gesamte CDTC-Team für diese spannenden zwei Wochen und auch das schöne Abschiedsgeschenk. Wir sind schon sehr gespannt darauf, was uns zu Hause noch für tolle Bilder und Videosequenzen erwarten.




Koffer sind bereits gepackt und es geht morgen nachmittag (Curacao-Zeit) Richtung Heimat.

Einen dicken Kuss an Nubia! Timo wird dich vermissen!



Wir senden die letzten warmen Grüße an euch und sagen Tschüss Dushi Curacao und Danke Well !!!!

Timo, Lars und Melanie

Dienstag, 10. September 2013

Wochenende auf Curacao

Eine sehr schöne aber auch anstrengende erste Therapiewoche ist nun schon vorbei hier auf Curacao.

Die Zeit vergeht aber auch wie im Fluge.

Dadurch, dass viele Termine auch in den Nachmittagsstunden lagen, hatten wir noch überhaupt keine Gelegenheit, einen Strand hier auf der Insel zu erkunden. Die Woche startete ja mit heftigem Regen und Gewitter, so dass wir am Dienstag Vor- und Nachmittags Therapie hatten. Am Dienstag Nachmittag war Kennenlerntreffen in den Dolphin Suites. Am Donnerstag war Familienschwimmen mit den Therapiedelphinen, da sind Lars und ich in den Genuss gekommen, zu erfahren, wie sich ein Delphin anfühlt und sogar ein paar Runden mit Nubia im Wasser drehen. Ein unbeschreiblich tolles Erlebnis.



So haben wir es uns am freien Wochenende nicht nehmen lassen, mal an den Strand zu fahren. Am Samstag sind wir auf Empfehlung unserer holländischen Nachbarn zum Papagayo-Strand nach Jan Thiel zu fahren. Wir wohnen ja auch in Jan Thiel, so dass wir nur 5 Minuten mit dem Auto fahren mussten. 

Eigentlich muss man richtig sagen, dass es ein Strand ist, der zu einer großen Hotelanlage gehört. Für den Parkplatz sowie für die Liegen mussten wir einige Gulden bezahlen. Aber es war ein sehr schöner und sauberer Strand, der im großen und ganzen sehr ruhig war, obwohl eine Menge Leute vor Ort waren.

Da es für uns eigentlich die erste Erfahrung mit Timo am Strand war, und wir ja auch schon vorher wussten, wie er auf Wasser reagiert, haben wir vorgesorgt und uns (auch auf Ratschlag unserer holländischen Nachbarn) im Vreugdenhil-Supermarkt ein kleines Badebecken zugelegt. Das haben wir dann zwischen die Sonnenliegen aufgestellt und mit Wasser aus der Dusche gefüllt. 




Das war eine tolle Abwechslung und auch Ablenkung für Timo, sonst wäre er wahrscheinlich nur zum Meer ´ gehoppelt´. So konnten wir den Strand doch für einige wenige Stunden genießen.

Es war ein schöner entspannter Tag.

Der Sonntag startete mit einem Frühstück im Dennys, einem amerikanischem Diner. So sah eigentlich auch die Speisekarte aus. Die Tage zuvor haben wir immer auf unserer Terrasse gefrühstückt. Aber diesmal wollten wir mal mal was anderes ausprobieren. Aber seht selbst, was alles auf unserem Tisch stand.


Mal kann man das ja machen, aber jeden Morgen diese Massen würden uns umhauen.

Anschließend machten wir uns mit vollen Mägen wieder auf den Weg zum Strand. Diesmal sind wir in die Nähe vom Therapiezentrum gefahren. Dort gibt es hinter dem Hemingway (ein Lokal, direkt am Lions Dive&Beach Resort) eine Promenade mit vielen kleinen Geschäften und Lokalen direkt am Strand. Wir sind dann am Mambo Beach hängengeblieben, da es dort unter anderem noch zwei schöne schattige Liegen unter einer Palme gab.

Gleiches Prozedere wie am Vortag... Pool aufstellen und genießen. Wir waren natürlich auch im Meer baden, allerdings gestaltet es sich ein wenig schwierig, Timo vom Trinken des Salzwassers abzuhalten. Deshalb zur Abkühlung schnell reingehuscht und wieder entspannt im kleinen Pool und auf der Liege, so dass er sogar nach dem Mittag völlig erledigt eingeschlafen ist.



Abends sind wir dann wieder, nachdem wir kurz in unserem Häuschen geduscht haben, zurück ins Hemingway gefahren, da dort jeden Sonntag kubanische Nacht ist. Das hat uns den Sonntag davor schon sehr gefallen. Es spielt eine Liveband und es gibt es tolles Buffet. Timo konnte etwas im Sand spielen und wir haben somit das Wochenende kubanisch ausklingen lassen.






Heute startete dann die 2. Therapiewoche und natürlich fing es morgens wieder an zu regnen. Der ließ dann aber auf dem Weg zum CDTC nach, so dass Timo zu seiner Nubia ins Wasser konnte.

Mal sehen, was die nächsten Tag noch auf uns wartet.

Liebe Grüße von uns dreien

Freitag, 6. September 2013

Die Delphine sind los

Dienstag war es nun soweit.... Timo durfte endlich zu Nubia ins Wasser! Wie ich ja bereits im letzten Bericht geschrieben habe, fiel der erste Therapietag am Montag wegen dem Unwetter aus. Am folgenden Tag war aber super schönes Wetter, so dass wir starten konnten.

Timo wurde zunächst um 10.30 Uhr (2. Session) von seiner Therapeutin Lisette und der Praktikantin Jana begrüßt und anschließend begann die Therapie im Raum, das hieß physiotherapeutische Übungen, wie Aufstehen und Halten am Pezziball, Übungen zur Körperwahrnehmung, Massage etc.

Danach wurde er umgezogen und erhielt ein tolles Schwimmoutfit. Lisette und Jana fuhren ihn dann zum Dock, wo er vorher noch eine Schwimmweste angezogen bekommen hat.

Wir durften von gegenüber zuschauen, dort war speziell für die Angehörigen eine Sitzecke bzw. Sitzmöglichkeit im Schatten (ganz wichtig !!!).

Dann ging es los... Timo wurde auf die Plattform gesetzt und fing schon an zu lächeln, als er das Wasser sah. Als dann noch die kleinen Beinchen im Wasser hingen, ging das Gestrampel erst richtig los. Unsere kleine Wasserratte!



Timo wurde von Nubia begrüßt und hatte schon die erste Möglichkeit, mit seinen Händen Kontakt zu ihr aufzunehmen. Nubia ist noch ein sehr junger Delphin. Sie ist im Februar 2013 erst 2 Jahre alt geworden und noch sehr schüchtern, aber gleichzeitig noch sehr verspielt.





Auf der Plattform saß noch die Delphintrainerin Tamara, die Nubia von dort aus Anweisungen gegeben und sie anschließend natürlich dafür auch mit lecker Fisch belohnt hat.

Es war für uns schon sehr ergreifend und emotional zu sehen, wie Timo mit Nubia im Wasser schwamm. Wir haben es endlich geschafft, mit zahlreicher Unterstützung und Hilfe von so vielen lieben Menschen, dass wir Timo diese Möglichkeit geben können.



Am Anfang hat Timo noch stark versucht, mit dem Mund ans Wasser zu kommen. Bei Salzwasser selbstverständlich nicht so angenehm. Er benötigt starke Reize, da er eine eingeschränkte Körperwahrnehmung hat und sucht sich diese, wie kleine Babys, die alles noch mit dem Mund erkunden, z. B. im Wasser oder Zähne knirschen, Sand in den Mund nehmen usw. Das war aber bereits am 2. Tag schon nicht mehr so stark, so dass er sich mehr auf Nubia konzentieren konnte.


Nach ca. 1 Stunde war die Wasserzeit auch schon wieder vorbei. Timo wurde anschließend geduscht und umgezogen. Das gehört auch noch mit zur Therapiezeit, da hier wieder Selbständigkeit geübt wird sowie speziell für Timo das Stehen und Laufen.

Danach erfolgte noch eine kurze Zusammenfassung und Auswertung von Seiten der Therapeuten.

Es war alles in allem ein großartiger Start und wir waren auch froh, dass Timo keinerlei Angst oder Berührungsängste zeigte.

Am Nachmittag gab es noch eine Art Begrüßungs- und Kennenlerntreffen in den Dolphin Suites, ein Hotel, dass nur wenige Gehminuten vom Therapiezentrum entfernt ist und somit für viele Familien eine ideale Unterkunft darstellt. Dort haben sich alle Therapeuten und Praktikanten des CDTC vorgestellt und wir konnten uns mit den anderen Therapiefamilien austauschen und unterhalten. Es sind vorrangig deutsche Familien vor Ort. 

Gestern durfte Timo dann gleich 2x mit Nubia ins Wasser, wieder zur gewohnten Therapiezeit um halb 11 und dann nochmal nachmittags um 16.00 Uhr als Ersatz für den ausgefallenen Montag. Zur Zeit sind nicht so viele Therapiefamilien vor Ort, so dass sie sehr flexibel mit den Zeiten sind. 





Es war wieder sehr schön und wir haben schon bemerkt, dass Timo viel offener und aufmerksamer bei der Wasserzeit und auch mit Nubia war. Auch Nubia hat sich Timo mehr angenähert und schwamm schon häufiger mit ihm und um ihm herum. Unglaublich schöne Momente.

Jetzt hoffen wir, dass ihr durch die Fotos ein klein wenig nachvollziehen könnt, wie es Timo gefällt und unsere Freude darüber teilen.

Bald geht es weiter mit den Reise- und Therapieberichten!

Liebe Grüße senden 
Timo, Lars und Melanie

Dienstag, 3. September 2013

Erster Therapietag

Heute war Timos erster Therapietag. Insgesamt sind 10 Therapieeinheiten vorgesehen, über 2 Wochen jeweils von Montag bis Freitag.

Wir sind also nach dem Frühstück ganz entspannt zum CDTC gefahren, so dass wir um 10 Uhr vor Ort sind. Leider fing es kurz nach unserer Ankunft an zu regnen und zu gewittern. Zunächst hatten wir ein erstes Anamnesegespräch mit Lisette, Sprachheilpädagogin, und Heike, Cheftherapeutin, in dem wir einige Eckpunkte und den Entwicklungsstand von Timo sowie die Ziele der Therapie besprochen haben. In dieser Zeit wurde Timo von einer Praktikantin betreut und spazieren gefahren.

Die 2stündige Therapie besteht aus 30 Minuten Therapie im Raum, 60 Minuten Dock- und Wasserzeit sowie 30 Minuten Nachbesprechung.

Nach dem ersten Gespräch sind Lisette und Heike mit Timo in den Therapieraum gegangen. Er wurde für die Einheit im Wasser bzw. Dock vorbereitet, ein Schwimmoutfit angezogen und los gings runter zu seinem Delphin Nubia.

Wir waren insgesamt 3 Familien, eine Familie ebenfalls aus Deutschland, die andere vermutlich aus den Niederlanden.

Der Programm-Direktor Marco, die Delphintrainerin Tamara und Karin aus dem Büro haben sich uns vorgestellt. Der Ablauf der Therapie wurde erklärt, die Delphine wurden vorgestellt sowie organisatorische Sachen besprochen. Alles läuft sehr familiär und freundlich ab und man hat gleich das Gefühl bekommen, Vertrauen zu haben.

Leider hat sich das Wetter nicht wirklich verbessert. Regen und Gewitter wurden immer stärker, so dass eine Therapie im Wasser nicht mehr stattfinden konnte, da die Gefahr von Blitzeinschlägen zu groß war.

Ich war schon etwas geknickt und traurig, weil wir uns ja schon so darauf gefreut haben, aber Sicherheit geht einfach vor. Die Therapieeinheit fällt aber nicht aus, sondern wird an einem anderen Tag nachgeholt. 

Naja, und nun hoffen wir einfach, dass das Wetter sich soweit beruhigt, dass wir nun morgen endlich starten können. Drückt uns die Daumen!

Bis dahin alles Liebe!

Sonntag, 1. September 2013

Die ersten Tage auf der Insel

Nun sind wir schon 3 Tage auf Curacao und wir haben uns alle an die Zeitumstellung und das extreme Wetter so halbwegs gewöhnt. Timo hat auch schon durchgeschlafen.

Am Freitag, also ein Tag nach unserer Ankunft, sind wir nach dem Frühstück ins Curacao Dolphin Therapy Center (CDTC) gefahren, um uns die Informationen für die Therapie, die ja nun morgen endlich anfängt, zu holen.

Da wir ja nicht direkt am Therapiezentrum untergekommen sind, sondern etwas abseits in Jan Thiel wohnen, wurde uns die Informationsmappe nicht direkt ins Hotel hinterlassen. Aber wir wollten uns eh mal alles persönlich vorab anschauen und auch die Therapeuten kennenlernen.

Alle waren sehr nett, wie auch nicht anders zu erwarten war, und wir haben direkt die für Timo zuständige Therapeutin Lisette kennengelernt. Am Montag geht es also um 10.30 Uhr los. Wir sollen eine halbe Stunde eher da sein, damit wir noch ein Anamnesegespräch führen können.







Anschließend haben wir uns noch etwas umgeschaut, einen Schnelldurchlauf durchs Sea Aquarium gemacht, dafür haben wir ja noch die nächsten 13 Tage Zeit, und wir haben uns anschließend auf den Weg nach Willemstad gemacht. Wir brauchten ja schließlich auch noch Geld, um einige Sachen aus dem Supermarkt zu kaufen bzw. einen Kaffee im Starbucks zu trinken. 

Abends sind wir dann zu den Sea Side Terrassen gefahren, das liegt direkt hinter dem Sunscape Hotel, um mal lecker Fisch zu essen. Das Lokal ist relativ unscheinbar und es wird dort in einer Art Wagon gekocht. Es war aber sehr lecker. Für mich gab es Red Snapper und Lars hatte eine Mix-Platte bestellt. Für Timo hatten wir extra Milchreis eingepackt.







Abends sind wir dann relativ zeitig und müde ins Bett gefallen.

Gestern haben wir dann einen Ausflug zur Straußenfarm gemacht. Wir haben uns für die Tour entschieden und dafür 45 $ für uns alle bezahlt. Wir sind dann mit einem Jeep durch die Farm gefahren und haben eine Menge über die Tiere erfahren. Sehr interessant, es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir durften sogar die Tiere füttern, obwohl Timo eher scharf auf das Futter war, als auf das Füttern an sich.








Etwas makaber, aber wir waren anschließend in dem dortigen Restaurant Zambesi essen. Straußensteak und Straußenburger. Mein erstes Mal, aber ich muss sagen, es hat echt super geschmeckt. 




Abends sind wir wieder nach Punda gefahren bzw. Willemstad, um uns auch mal das Geschehen im Dunkeln anzuschauen. Wir waren in einer Tapas-Bar essen mit Live-Musik auf dem Platz und sind danach zur Brücke gelaufen. Die war sehr schön beleuchtet, auch die Häuser in Punda. Nur leider habe ich keine schöne Aufnahmen hinbekommen. Das werde ich nachholen.

Morgen geht es dann endlich los... Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns wie kleine Kinder. Mal sehen, wie Timo mitmacht und auf die Delphine reagiert.

Wir werden wieder berichten!

Bis dahin alles Liebe,
Timo, Lars und Melanie
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